Sonntag, 20. Juni 2010

Ferienbericht

Nun sind die Ferien vorbei und der Alltag ist wieder eingekehrt. Hier noch drei meiner Art Yarn aus dem Spinnkurs mit Jana. Alle drei Techniken will ich unbedingt nochmal spinnen, denn es hat riesig Spass gemacht.





Ein paar Tage war ich bei meiner Tante zu Besuch und da gehört es schon fast zur Tradition, den Landhausgarten Ettenbühl zu besuchen. Ich liebe Rosen und Gärten zu besuchen, finde ich inspirierend. Es war sehr schön und die Rosen sind einfach jedes Jahr von neuem überwältigend.



Ich habe mir diesmal eine Ramblerrose gekauft und freue mich jetzt schon, wenn die damit bepflanzte Wand einmal überwachsen ist.

Als ich diesen Gartenteil gesehen habe, war klar, was ich dieses Jahr wieder aussähen muss. Die Samen sind schon gekauft und ich hoffe auf viele Pflanzen.


Diesmal gab es im Teich riesengrosse und sehr zutrauliche Fische...

und ganz spezielle Gartenbewohner. Die sehen doch richtig nett aus, nicht?

Gestrickt wird auch noch, im Moment aber eher langsam und es sind sogar mal wieder Socken fertiggeworden. Gefärbt und gesponnen wird auch und die Ergebnisse zeige ich euch die nächsten Tage.

Bis bald!

Montag, 7. Juni 2010

Spinnkurs

Ein supertolles Spinnwochenende durfte ich geniessen. Für mich ein kleiner Kreativurlaub mit tollen Frauen, unglaublicher Faservielfalt und einer enormen Horizonterweiterung. Hier ein paar Bilder der Fasern, die Jana mitgebracht hat. Wir durften uns zum verspinnen aussuchen was wir wollten und es waren Fasern dabei, die ich noch nie gesehen hatte.





Als Krönung des Wochenendes durfte ich mit Rita in diesem Haus übernachten


und mit dieser Aussicht Frühstücken. Wenn das keine perfekte Ergänzung eines Wolligen Wochenendes ist!




Dieses Foto musste einfach sein, es war so witzig, wie zum Schluss des Kurses alle auf den Stühlen standen und versuchten, ein gutes Foto des Garnkreises zu machen.




Vielen Dank Jana, dass du die vielen Kilometer zu uns gefahren bist, es war für mich eine tolle Erfahrung, deinen Kurs besuchen zu dürfen. Schade, dass er so schnell zu Ende war!

Danke Rita, fürs fahren und die Übernachtung, es war schön mit dir, jederzeit gerne wieder!
Danke Zizi und Hanne für die nette Fahrgemeinschaft, das Buch und das Ausprobieren deines Spinnrades.
Danke Jasmin, fürs organisieren, es war schön dich kennenzulernen.

Montag, 17. Mai 2010

Spinntreffen und Pflanzenfärbereien


Etwas verspätet noch zwei Bilder vom letzten Spinntreffen bei Rita. Es war wie immer sehr schön, diesmal aber mit viel mehr Platz und neuen Spinnerinnen. Das Essen brauche ich nicht mehr zeigen, das hat Rita schon gemacht, dafür gibt es Arbeitsbilder. Gäll, Hanne, da staunst du, es wird tatsächlich gesponnen! Vielen Dank, liebe Rita fürs organisieren, ich freue mich schon aufs nächste Treffen!



Allerleihrau bei ihren ersten Spinnversuchen, hier mit Lehrerin. Das sieht schon richtig routiniert aus und das Ergebnis lässt sich sehen.


Das Thema war diesmal Farben mischen beim Karden und beim praktischen Ausprobieren sind wunderschöne Batts entstanden.


Am Samstag habe ich noch etwas gefärbt. Ich wollte das Beizen mit Rhabarberblättern ausprobieren. Danke Hanne, für den Tipp! Parallel dazu habe ich noch mit Alaun gebeizt, um einen Vergleich zu haben. Die Rhabarberwolle war nach dem Beizen etwas gelblich und ich war sehr gespannt, wie sich das aufs Färben auswirkt. Ich habe im Garten einen abgeknickten Blutpflaumenast, Apfelbaumrinde und Birkenblätter geholt und damit gefärbt. Die Birkenblätter ergaben ein schönes, kräftiges gelb, der Apfelbaumrinde vom Farbton sehr ähnlich. Am Interessantesten war die Blutpflaume, die im Topf violett/lila färbte und die Farbe beim rausholen und spülen in ein grün änderte. Meine zweitjüngste fand das so interessant, dass sie das nochmal färben und beim ausspülen dabeisein wollte. Bei der ersten Färbung hatte sie das verpasst. So habe ich am Sonntag also das zweite Mal mit Blutpflaume gefärbt. In der Topfmitte ist die mit Rhabarber gebeizte Wolle, die nach dem ausspülen olivgrün war.





Ganz rechts, ein Strang Sockenwolle mit Rhabarber gebeizt und Apfelbaumrinde gefärbt. In der Mitte der erste Blutpflaumen Strang, ebenfalls Sockenwolle, mit Alaun gebeizt. Ganz links die Sockenwolle, ebenfalls mit Alaun gebeizt, die ich gestern mit meiner Tochter zusammen gefärbt habe. Bei der ersten Färbung habe ich die Blätter aus dem Sud genommen und in einem Tuch eingebunden mitgekocht. Beim zweiten Mal haben wir die Blätter im Topf gelassen und die Wolle sorgfältig obenauf gelegt, was einen wunderschönen Effekt ergab.



Wir waren beide ganz begeistert vom Ergebnis und meine Tochter hätte am liebsten alle Sträucher im Garten entlaubt, um damit Probefärbungen zu machen.


Ich habe verschiedene Wollsorten mitgefärbt, ebenso Seide, mit Alaun und Rhabarber gebeizt. Herausgekommen sind ganz verschiedene Grüntöne. Ganz rechts oben ist noch die Birkenblätterfärbung zu sehen.


Bei dieser Merino/Seide Mischung ergab sich ebenfalls ein wunderschöner Farbverlauf (aus der zweiten Färbung mit Blutpflaume).



Ich möchte die Färbungen gerne noch auf ihre Lichtechtheit testen, was mangels Sonne aber noch nicht möglich war. Die Apfelbaumrindenfärbungen haben den Waschtest bestanden und die Farbe behalten. Ich habe einmal mit 40C° und normalem Waschmittel und einmal mit 30C° und Wollwaschmittel gewaschen und die Farbe ist in beiden Fällen unverändert geblieben.

Bis bald!

Montag, 10. Mai 2010

Tagsüber Zirkus und Abends Theater

hatten wir hier am Samstag, was bei fünf Teenagern ja auch nicht erstaunlich ist.
Meine absolut hässlichsten Socken, die ich jemals gestrickt habe, sind fertiggeworden. Es ist mir schon fast peinlich, sie hier zu zeigen, passen aber super zum Titel, denn einem Clown würden sie bestimmt super stehen. Ich war bisher überzeugt, dass meine gefärbten Stränge auch verstrickt schön aussehen. Dieser hier bewies das Gegenteil. Der Strang sah traumhaft aus (leider nicht fotografiert, da ich diesen schönen Strang natürlich sofort anstricken musste), aber das verstrickte schockte mich schon nach einigen Zentimetern. Weiterstricken? Ribbeln? Ich habe mich für die harte Tour entschieden und zu Ende gestrickt. Es kann schliesslich nicht nur schöne Socken geben und wenn sie mit den andern in der Schublade liegen, sehen die bisher gestrickten umso schöner aus. Und beim Spaziergang mit dem Hund sieht auch keiner, was für Socken ich in den Wanderstiefeln trage.







Abends sind wir dann zum Musical Die Patienten und zwar alle zusammen , was wir auch noch nie gemacht hatten. Irgendeiner konnte sonst immer nicht mit.

@Michael: Die Sippe...mit 15 Personen, man stelle sich diesen Aufmarsch vor. Wir haben uns vorher natürlich alle aufgepimpt und die hochhackigen Schuhe aus dem Schrank geholt. Ja, wir können auch anders, als in Gummistiefeln in den Blumenkübeln wühlen.

Es war ein sehr lustiges und spektakuläres Erlebnis, allein schon die dreiteiligen beweglichen Bühnenelemente sind beeindruckend. Getoppt wird das ganze von Marco Rima, der in einem Glitzerumhang und goldenen Plateauschuhen als Hase über die Bühne hoppelt. Wir haben sehr viel gelacht und es hat ALLEN gefallen, sogar den pupertierenden, die solche Musik sonst sch....e finden (boah, Ritschi kann richtig gut Beatboxen).

Ich hatte gehofft, ein brauchbares Bild von Marco Rima zu machen, aber die meisten habe ich verwackelt, weil ich so lachen musste. Hier kann man am rechten Bildrand noch einen Teil des Kostüms erahnen.


Für uns war natürlich zusätzlich lustig, meinen Bruder in diesem Fummel auf der Bühne zu sehen. Wie man hier sieht, kann er sogar mit diesen bescheuerten Flatterärmeln noch Gitarre spielen. Auch gut zu sehen auf dem Bild, der süsse Hase von Mia Aegerter, hier sogar mit weissem Umhang.



Als ich dieses Bild hier zu Hause angeschaut habe, staunte ich nicht schlecht. Wo kam denn dieser Typ, der im Hintergrund einen Handstand macht her? Mein Mann hat dafür den Vogel, der in die Scheibe geflogen ist, nicht gesehen. Ich glaube, ich würde bei einem erneuten Besuch wohl noch eine Menge Dinge entdecken, die ich beim ersten Mal nicht gesehen habe.


Wer die Möglichkeit hat, sich das Musical anzusehen (nächster Spielort ist Zürich), es lohnt sich wirklich. Auch weniger Musicalbegeisterte kommen auf ihre Kosten und es ist sogar für Kinder geeignet (wir hatten Kinder von 10 -17 Jahren mit), da für alle was dabei ist.


@ Michael: Du hast einen äusserst brutalen Abgang gemacht, aber da es ja ein Arbeitsunfall war, bezahlt bestimmt die Versicherung, ich brauche mir also keine Sorgen machen.
War "holla, die Waldfee" von dir? Das sagen die Einheimischen hier nicht.
Bis bald (ich bin mir sicher, du kommst mal wieder angetuckert, denn irgendwann wirst du Inspiration brauchen ( Stichwort: Sippe) und das Angebot zum Campen gilt immer noch) und schreib weiterhin so lustige Sachen. Ich wühle auch gerne zur Belustigung nochmal in den Blumentöpfen oder streiche einen Zaun, damit man auf dem Promibalkon sitzend, auch etwas Unterhaltung hat.
Grüss mir Köln (am besten: 1. Fenster aufmachen 2. "Mirjam grüsst Köln" rausbrüllen 3. Fenster schliessen)

LG Mirjam

Sonntag, 2. Mai 2010

Höchste Zeit

für einen Blogeintrag! Ich war nicht untätig, aber die meiste Zeit im Garten anzutreffen und Abends hatte ich dann keine Lust mehr auf Bloggen. Da das Ausgesäte bei diesen sommerlichen Temperaturen in einem unglaublichen Tempo gewachsen ist, hatten wir kaum eine Pause. Neues auszuprobieren reizt mich ja immer und so habe ich dieses Jahr das erste Mal Petersilienwurzel (kennt das jemand und hat das schon gekocht?) und Parakresse angesät. Im Gewürzbeet sind neu noch Knoblauchgras, Mandarinenminze und Spearmint Minze dazugekommen... und echter Wasabi (yeah, ich liebe es!), den ich allerdings in einen grossen Topf gepflanzt habe, da nur bedingt Winterfest. Nun Regnet es und ich geniesse es richtig, kann den Haushalt wieder auf Vordermann bringen und habe mehr Zeit zum Handarbeiten.

Schon länger fertig, aber noch nicht gezeigt, die Eiderwollsocken. Sie haben nicht ganz gleich gemustert, was mich aber gar nicht stört.




Und hier eine Premiere: Meine erste pflanzengefärbte Wolle inklusive Beizen. Ausprobieren wollte ich das ja schon lange, aber das Beizen hat mich immer abgeschreckt. Meine Schwester hat im Garten einen Apfelbaum entrindet und weil ich irgendwann mal in einem Blog von einer Färbung damit gelesen hatte, habe ich die Rindenstücke aufgesammelt. Da ich nicht sofort Zeit zum Färben und auch keine Beize im Haus hatte, übergoss ich die Rinde mit kochendem Wasser und stellte sie für ein paar Tage beiseite. In einem Buch das mir meine Schwester ausgeliehen hat (So färbt man mit Pflanzen, Erna Bächi-Nussbaumer) habe ich mich dann über das Beizen schlau gemacht und erstmal Alaun besorgt. Anders als im Färberezept angegeben, habe ich die Rinde nicht nochmal ausgekocht (laut Buch muss man Rinde 3 Stunden auskochen), sondern nur die Brühe in der Topf gegossen und damit gefärbt. Beim Beizen und der Färbedauer habe ich mich aber genau ans Rezept gehalten und wurde vom Ergebnis echt Überrascht: Ein derart knalliges Gelb hätte ich nicht erwartet! Die superwash Sockenwolle hat die Farbe wie erwartet, viel stärker aufgenommen, als die Milchschafflocken. Für den zweiten Zug habe ich dann die Rinde doch noch ausgekocht und die Färbung wurde fast gleich kräftig. Im zweiten Farbbad habe ich dann noch Seide, BFL, Falkland, Holländische und süddeutsche Merino mitgefärbt.



Hier die Milchschafwolle... und ja, die Farbe stimmt, zumindest auf meinem Bildschirm.




Die Sockenwolle links ist aus der ersten Färbung, der Rest ist mit dem zweiten Zug gefärbt. Ganz rechts am Bildrand hängt die Seide, das Übrige ist BFL, Holländische, Falkland und süddeutsche Merino.
Es hat Spass gemacht, ist aber etwas aufwändiger als das Färben mit Ashfordfarben. Nun reizt es mich natürlich, noch andere Pflanzen auszuprobieren und eine Menge Fragen tauchen auf. Ich finde das Buch insgesamt sehr knapp gehalten und hätte gerne noch ausführlichere Infos gehabt.
Im Buch werden vier Beizmittel vorgestellt (Alaun, Weinstein, Kaliumbichromat und Kupfersulfat) und ich frage mich, ob es nicht noch andere Möglichkeiten gibt. Gibt es Pflanzen, die man zum Beizen verwenden kann? Warum ist die Sockenwolle etwas spröde im Griff, die restliche Wolle jedoch nicht (Restwollfett)? Ist das bei Sockenwolle immer so?
Weiss eine von euch Bescheid und hat schon Erfahrung mit dem Pflanzenfärben?
Ich habe zwei kleine Probeläppchen aus der Sockenwolle gestrickt und werde nun mal die Lichtechtheit und Waschechtheit testen... ich bin gespannt und werde berichten.



Gekardet habe ich auch ein bisschen. Das erste Batt ist aus indigogefärbter Merino und naturfarbener Falkland-, Gotland-, Masham Wolle, sowie Mohair, Angora und Bouretteseide.





Das zweite ist aus Seide, Lincoln, Merino, Mohair, Angora, Badgerface, Rommneydale und Bouretteseide, gefärbt mit Ashford Farben.



Bis bald!

Freitag, 16. April 2010

Spinnvirus


Im Moment bin ich im Spinnfieber. Da ich von der Gartenarbeit ziemlich rauhe Hände bekommen habe, macht nun das Lacetuch aus Centolavaggi Pause. Der Faden ist einfach zu dünn, um mit Gartenhänden verstrickt zu werden. Spinnen geht aber prima und das neue Reiserad will schliesslich eingesponnen werden. Ich habe Engadiner Fuchsschafwolle von einer begeisterten Schafbesitzerin geschenkt bekommen. Sie ist im Pro Specia Rara Zuchtprogramm dieser Schafrasse, hält die Tiere supersauber und biologisch und wusste genau, welches Schaf die feinste Wolle hat. Sie bedauerte sehr, dass sie das Spinnen nicht gelernt hat, als sie jung war. Es war so gut wie kein Gras in der Rohwolle und ich musste fast gar nichts aussortieren. Als Dankeschön habe ich ihr vier Stränge aus der Engadiner Wolle gesponnen. Da sie mir doch etwas zu kratzig ist, habe ich nur einen Strang pur versponnen und für die restlichen Mischungen gekardet.

Zwei Stränge in grün-brauntönen (ich habe das leider nicht besser fotografieren können, die Farben stimmen überhaupt nicht), gemischt mit Engadiner, Merino, Badgerface, Seide, Mohair und Bouretteseide.



Dieser Strang ist pur versponnen...






eine orange-gelb- hellbraun Mischung mit Engadiner, Merino, Badgerface, Seide, Mohair und Boutetteseide.



Das Paket mit der Wolle ist unterwegs und ich bin gespannt, was sie daraus strickt, denn das kann sie sehr gut.


Meine Nachbarin färbt für den Bazar der Steinerschule die Wolle, vorwiegend mit Pflanzen. Ich durfte ihr Wolle abkaufen und habe daraus Batts gekardet. Die pflanzengefärbte Wolle habe ich mit naturfarbenen Vliesen gemischt. Das erste Batt, mit Indigo gefärbterMerinowolle, Mohair, Angora, Masham, Gotland, Seide und Bouretteseide musste ich natürlich sofort anspinnen.


Hier ein Stück Batt mit dem Single und unten zweifach verzwirnt.



Mit dem Spinnrad zusammen, habe ich einige Fasern bestellt, die ich noch nicht kannte. Ich finde das unglaublich spannend und man kann so manche Überraschung erleben. Aus einem 100 Gramm Eiderwolle Kammzug, den ich mit Ashfordfarben gefärbt habe, stricke ich nun ein Paar Socken. Dieser Kammzug liess sich super verspinnen und hat mich richtig begeistert, das werde ich bestimmt wieder mal verspinnen. Ich habe etwas stärker gezwirnt, da ich ja Socken stricken wollte.



Ich hoffe nun, die Wolle reicht auch für die zweite Socke... es könnte knapp werden. Ich sollte wohl mal Toe up stricken lernen, wäre etwas entspannender in einem solchen Fall.

Diese Wolle war auch eine Überraschung, es ist Swaledale und verspinnen liess sie sich prima, aber ob ich mir daraus etwas stricke, ist fraglich. Es sei denn, ich möchte Massagesocken. Optisch finde ich sie sehr schön, aber die abstehenden Borsten (Grannenhaare?) pieksen ganz arg. Eine interessante Erfahrung und das macht ja das Spinnen auch so spannend.




Coburger Fuchs habe ich auch noch ausprobiert (und vergessen zu fotografieren, wie ich jetzt festgestellt habe) und war von der Qualität etwas enttäuscht. Die Wolle hatte unglaublich viel Gras und Moos drin, was das verspinnen nicht unbedingt zum Vergnügen machte. Ich hatte sie mir etwas weicher vorgestellt, kann mir aber vorstellen, dass eine bessere Qualität deutlich weicher ist.

Bis bald!

Samstag, 27. März 2010

Für Rita

Als ich gestern Abend nach Hause kam, stand ein monstergrosser Osterhase auf dem Tisch im Wohnzimmer. Unsere netten finnischen Nachbarn haben uns einen Ostergruss vorbeigebracht... das Teil ist 32 cm gross und wiegt EIN KILO!!! Ich wusste gar nicht, dass es so grosse Goldhasen gibt. Einen so grossen und schweren Hasen hatten wir noch nie... gestern Abend noch darüber gesprochen und beim nach Hause kommen dann diese Überraschung.


Liebe Grüsse

Mirjam